Hybride Ästhetiken auf dem Theater

Symposium
Mittwoch 21. Juni 2017, 14.00 Uhr
54 Stadt, Copyright Stephan Glagla

In den vergangenen sechs Spielzeiten haben Theater Oberhausen und Ringlokschuppen Ruhr gemeinsam 16 Koproduktionen realisiert. Anlässlich des Intendantenwechsels in Oberhausen laden wir Sie herzlich ein, sich mit uns im Rahmen eines kleinen Symposiums über die ästhetischen Verschiebungen und Veränderungsprozesse auszutauschen, die gegenwärtig neue Allianzen zwischen freien Künstler*innen, -gruppen, festen Ensembles und Theatern möglich machenWelche positiven Konsequenzen lassen sich aus der Zusammenarbeit zwischen Theater Oberhausen und Ringlokschuppen Ruhr für die gegenwärtige Theaterlandschaft ziehen?

In einer illustren Runde aus Theatermacher*innen und Wissenschaftler*innen werden wir darüber sprechen, wie wir den konstruktiven Dialog performativer und repräsentativer Theateransätze weiterhin unterstützen können, um das Theater als lebendigen Ort der Verhandlung gesellschaftlicher Fragen voran zu bringen. Wie können die Erfahrungen und Pläne unterschiedlicher künstlerischer Zugänge z.B. an den Münchner Kammerspielen, am Schauspiel Dortmund oder an der Volksbühne Berlin für Theaterorganisationsstrukturen zukünftig nutzbar gemacht werden? 

Die Teilnahme am Symposium am 21. Juni 2017 ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie freundlich, sich unter tobias.fritzsche@ringlokschuppen.de anzumelden (noch Restplätze vorhanden). 

Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam einen Ausblick in die mögliche künstlerische Zukunft des Theaters zu werfen!

14:00 Uhr         Ankunft / Empfang

14:30 Uhr         Grußworte (Peter Carp, Matthias Frense) 

15:00 Uhr         Gespräch über ausgewählte Koproduktionen 
Theater Oberhausen / Ringlokschuppen Ruhr (Peter Carp, Matthias Frense)

15:30 Uhr         Impuls 1: KGI: Theaterarbeit zwischen Ernst Busch und ATW Gießen, Stadttheater und Produktionshaus…“ (Simon Kubisch, Dominik Meder)

16:15 Uhr         -Kaffeepause-

16:30 Uhr         Impuls 2:  „Performative Inszenierungsstrategien am Stadttheater“ Alexander Kerlin (Schauspiel Dortmund))

17:15 Uhr         - Kaffeepause -

17:30 Uhr Öffentliche Diskussionsrunde: „Was ist ein Ensemble?“ (Aufzeichnung für WDR 3 Forum)
mit Marietta Piekenbrock (Volksbühne Berlin), Johanna-Yasirra Kluhs (freie Kuratorin, Interkultur Ruhr), Christoph Gurk (Münchner Kammerspiele), Sven Schlötcke (Theater an der Ruhr), Peter Carp (Theater Oberhausen), Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr); Moderation: Prof. Dr. Oliver Scheytt

-Imbiss im Foyer-

ab 18:30 Uhr     Abschlussdiskussion

Eintritt frei

Ort Ringlokschuppen | Am Schloß Broich 38 | 45479 Mülheim an der Ruhr

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