Brief an meine Mutter

Édith Voges Nana Tchuinang

Performance / Theater / Tanz →
Friday 16. October 2026, 19.00 Uhr
Saturday 17. October 2026, 18.00 Uhr
Ankündgungsfoto Brief an meine Mutter, Copyright Nils Voges

Brief an meine Mutter

Wie kann eine Frau ihren Platz in der Welt finden? Und was bedeutet es überhaupt, eine Frau zu sein?

In „Brief an meine Mutter“ verbindet Edith Nana persönliche Geschichten aus ihrer Familie mit Maya Angelous Brief an meine Tochter und Franz Kafkas Brief an den Vater. Zwischen Kamerun und Deutschland, zwischen den Erfahrungen verschiedener Generationen entsteht eine Suche nach weiblicher Identität und Selbstbestimmung.

Die Performance erzählt von Kolonialismus und Sexismus, von gesellschaftlichen Zuschreibungen und persönlichen Erfahrungen – aber auch von dem Wissen, das Frauen einander weitergeben. Die Mutter wird dabei zur Adressatin eines Gesprächs über Generationen hinweg: als Beraterin, Erinnernde und Vermittlerin von Erfahrungen.

Ein persönlicher und politischer Brief über die Frage, wie Frauen in dieser Welt leben können – und wie sie sie verändern. 

Credits

Von und mit: Edith Voges Nana Tchuinang
Live Musik: Georges Onguene  
Lichtdesign, Video: Francky NGWA 
Videos Deutschland: Nils Voges 
Musik und Videos in Kamerun: François Alima 
Dramaturgie: Balindile ka Ngcobo 

Gefördert durch den Diversitätsfonds des Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. 

Eintritt frei

Ort Ringlokschuppen | Am Schloß Broich 38 | 45479 Mülheim an der Ruhr

Eine Koproduktion von

Gefördert durch