KGI

kgi: büro für nicht übertragbare Angelegenheiten ist produktiver Widerspruch. Bestehend aus Studentinnen und Absolventinnen der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen, des Regiezweigs der HfS Ernst-Busch Berlin, der Hochschule für bildende Künste Hamburg und der Tanzfabrik Berlin versucht die Gruppe seit 2012, unterschiedliche emanzipatorisch-politische und ästhetische Positionen auszuhandeln und für ein egalitäres Theater der kommenden Gemeinschaft fruchtbar zu machen. Der Schwerpunkt der kollektiven Arbeitsweise ist die Erforschung und Erprobung hierarchiefreier Gruppenprozesse und die Inszenierung theatraler Realitäten und realer Theatralitäten. Im Frühjahr 2016 erweiterte sich die Gruppe um das Ensemble der TRANSFORMERS, ein alters-, klassen-, staaten- und kulturübergreifendes Kollektiv von Menschen aus Mülheim an der Ruhr, um gemeinsam am 'Theater as Commune' zu forschen.

Produktionen

Spielzeit 2017 / 2018

Vom Wahrscheinlichen und vom Unwahrscheinlichen (Sonderveranstaltungen 17/18)

Sonderveranstaltungen 17/18

Vom Wahrscheinlichen und vom Unwahrscheinlichen (Sonderveranstaltungen 17/18)

Spielzeit 2016 / 2017

Der grüne Kakadu (Eigen - und Koproduktionen 16/17)
Filmdreh mit KGI (SelberMachen16/17)

Spielzeit 2015 / 2016

Transformers (Eigen - und Koproduktionen 15/16)

Spielzeit 2013 / 2014

Fatzer & Selbstkritik der KGI (Vierte Mülheimer Fatzer Tage)