Historic Background

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For the State Garden Show in 1992, the area between the Ruhr and the roundhouse was redesigned into a large park and the building was completely restructured and expanded in consultation with the monument protection authority.

Today, there are four theatre stages inside the building and in front of it an open-air stage at the site of the former turntable. The Ringlokschuppen Ruhr is a co-production venue for contemporary theatre, performance and dance in Mülheim. Regional and international artists, current social discourses and diverse art forms come together here. In addition to the large number of productions in the theatre space, the theatre initiates participatory art projects in urban space.

Das Gebäude, entstanden um die Jahrhundertwende im Rahmen des damaligen Reichsbahnausbesserungswerks Speldorf, diente bis zur Zerstörung der vorgelagerten Drehscheibe im Jahre 1943 zur Unterstellung von Dampflokomotiven, die vom zugehörigen Wasserturm versorgt wurden. Ab den fünfziger Jahren war im Ringlokschuppen bis 1968 die Zentralstelle der Bundesbahnbusse untergebracht und anschließend von einem im Gelände ansässigen Fuhrunternehmen lediglich als Reparaturwerkstatt genutzt.

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Zur Landesgartenschau 1992 wurde das Gelände zwischen Ruhr und Ringlokschuppen zu einem großen Park umgestaltet und das Gebäude in Absprache mit dem Denkmalschutz komplett um- und ausgebaut.

Heute befinden sich vier Theaterbühnen im Inneren des Gebäudes und davor eine Freilichtbühne am Ort der ehemaligen Drehscheibe. Der Ringlokschuppen Ruhr ist heute ein Koproduktionshaus für zeitgenössisches Theater, Performance und Tanz. Regional und international agierende Künstler*innen, aktuelle Gesellschaftsdiskurse und vielfältige Kunstformen treffen hier aufeinander. Neben einer Vielzahl von Arbeiten im Theaterraum initiiert das Haus partizipatorische Kunstprojekte im Stadtraum.