FASIA – das letzte Jahr

Elisabeth Gers

Theater
Freitag 14. Juni 2024, 20.00 Uhr
Samstag 15. Juni 2024, 20.00 Uhr

Info: Sprache: Deutsch | Dauer: ca. 1h 40

Fasia - Das letzte Jahr, Copyright Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Berlin)

"Fasia - Das letzte Jahr" erzählt die bewegende Geschichte des Lebens von Fasia Jansen, einer inspirierenden Persönlichkeit, die auch lange im Ruhrgebiet gelebt hat.
Ein BIPoC (Black, Indigenous and People of Colour) Künstler*innenteam begibt sich auf eine performative Spurensuche nach der Friedensaktivistin und Liedermacherin Fasia Jansen (1929‒1997).

Das Theaterstück stellt fünf Ereignisse aus dem Leben und Wirken von Fasia Jansen dar und wirft dabei einen intimen Blick auf ihre Gedanken, Gefühle und Motivationen. Es beleuchtet ihre wichtigsten Kämpfe und Errungenschaften sowie ihre persönlichen Herausforderungen und Triumphe.

Das Stück wurde von Elisabeth Gers in Zusammenarbeit mit der Volksbühne Berlin geschaffen und ist eine Hommage an eine der bedeutendsten Aktivist*innen der Arbeiter*innen- und Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts.

Durch eine Kombination aus bewegenden Dialogen, kraftvollen Monologen und atmosphärische Inszenierung wird das Publikum auf eine emotionale Reise durch das Leben von Fasia Jansen mitgenommen. Dabei werden Themen wie soziale Gerechtigkeit, politisches Engagement, Friedensarbeit und die Kraft des menschlichen Geistes behandelt.

Das Theaterstück "Fasia - Das letzte Jahr" ist nicht nur eine künstlerische Darbietung, sondern auch eine Hommage an das Vermächtnis von Fasia Jansen und eine Aufforderung zum Nachdenken über die drängenden sozialen und politischen Fragen unserer Zeit.

Biographische Informationen

Für weitere Informationen zum Leben und Wirken von Fasia Jansen empfehlen wir folgende Links:

Migrationsgeschichten - Ein Blog von Gegen Vergessen e.V.
- für einen kurzen Überblick über Fasias Biographie

frauen/ruhr/geschichte - Forschungs- und Bildungsplattform zur Geschichte des Ruhrgebiets
- für ausführlichere Erläuterungen zu Fasias Leben als Friedensaktivistin und Liedermacherin sowie als wichtiger Teil der Arbeiter*innenbewegung und Frauenrechtsbewegung im Ruhrgebiet

Credits

Mit: Samia Dauenhauer, Rosa Shaw
Live-Musik
: Jarita Freydank
Live-Kamera:
Kleber Nascimento
Im Video spielen
: Maryam Abu Khaled, Edmundo Barros Francisco, Katharina Budde, Nadine Da Cruz Oliveira, Jasmin Eding, Tamara Jankowski, Margit Laue, Katrin Lompscher, Emma Petzet, Ilona Sachs, Asad Schwarz-Msesilamba, June Shaw, Rosa Shaw, Amadou Zehe, Katharina Zehe, Berliner Volkstanzkreis, Institut für Tanz, Kultur und Tradition InTaKt Berlin
Text & Regie
: Elisabeth Gers
Musik
: Jarita Freydank
Bühne & Kostüm
: Elisabeth Gers
Video:
Kleber Nascimento

Gefördert von der Kunststiftung NRW und vom Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamtes Mitte von Berlin

Recherche mit der Fasia Jansen Stiftung e.v. und dem Internationalen FrauenFriedensarchiv Fasia Jansen e.V.

Pressestimmen

Der Abend berührt, auch in der ganzen Holprigkeit, mit der er immer wieder die Schwierigkeiten seiner Entstehung thematisiert. Die Fragmente des Lebens von Fasia sind nur bruchstückhaft erfahrbar, und fügen sich nicht ohne weiteres zu einem Ganzen. Diese Arbeit muss man selber machen. Aber dazu zu inspirieren ist schließlich nicht das geringste Verdienst.

Esther Slevogt, nachtkritik

Eintritt Pay what you can (5/12/18/25€)

Ort Ringlokschuppen | Am Schloß Broich 38 | 45479 Mülheim an der Ruhr

Gefördert durch